HIATAEINZUG
Resi Sommerbauer als Hiatamutter beim Pdorfer Hiataeinzug
Resi Sommerbauer als Hiatamutter beim Pdorfer Hiataeinzug
Resi Sommerbauer als Hiatamutter beim Pdorfer Hiataeinzug
Resi Sommerbauer als Hiatamutter beim Pdorfer Hiataeinzug
Resi Sommerbauer als Hiatamutter beim Pdorfer Hiataeinzug

Brauchtum und Tradition am Rande der Großstadt!

Das größte Erntedankfest im Osten Österreichs, das seinen Ursprung in einer Legende aus dem Jahr 1422 hat.
Am Sonntag nach Leonhard, dem 6. November, ziehen die Hiata zum Festgottesdienst in die Pfarrkirche, anschließend gibt´s G´stanzel-Singen und Freiwein, denn das guate Glas´l Wein muaß aus´trunk´n sein!

Aus der hiesigen Presse:.....ich hab´ geheult - so Resi Sommerbauer´s erste Reaktion auf die Anrede des Oberhiatas, die sich gleich doppelt auf diese Ehre freut. Denn das Amt des Hiatavaters - so ein ungeschriebenes Gesetz - wird als der Höhepunkt im Leben eines jeden Perchtoldsdorfer Heurigenwirt´s gesehen. Dementsprechend groß Resi´s Freude, dass sie als Frau von den Hiatabuam zur "Hiatamutta" auserkoren wurde. "Und ich spüre, dass mich die Hiatabuam wirklich für dieses Amt wollen", so die Heurigenwirtin, die getreu dem Brauchtum getreu folgen wird. "Trotzdem wird meine Position eine Mann-Weib-Rolle sein", bekräftigt Resi, deren Pflichten sich nicht nur auf das "Hiatamutter-Essen" beziehen, sondern auch auf andere Leistungen, wie z. b. das konditionsreiche Weinsammeln. Resi fühlt sich für das Amt wie geschaffen:" Erstens bin ich halbwegs gesund und zweitens vertrag ich auch ein bisserl was".

Resi Sommerbauer als Hiatamutter beim Pdorfer Hiataeinzug
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